Datenschutz

Diese Datenschutzerklärung in der Fassung vom 24.02.2025 wurde verfasst, um gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erläutern, welche Informationen wir verarbeiten, wie wir Daten verwenden und Möglichkeiten Sie als Besucher haben darauf Einfluss zu nehmen.

Speicherung persönlicher Daten

Wenn Sie uns persönliche Daten bei der Auftragsklärung mitteilen, wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Anschrift oder andere persönlichen Angaben zu Ihnen oder Ihren Klient*innen, werden diese mit dem Zeitpunkt (über das Kontaktformular auch mit der IP-Adresse) nur zum jeweils angegebenen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir nutzen Ihre persönlichen Daten somit nur für die Kommunikation und für die Abwicklung der von uns angebotenen Dienstleistungen. Wir geben Ihre persönlichen Daten ohne Zustimmung nicht weiter. Wir legen hohen Wert auf Datensicherheit. Allerdings können wir nicht vollständig ausschließen, dass diese Daten aufgrund rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Wenn Sie uns persönliche Daten per E-Mail schicken – somit abseits dieser Webseite – können wir keine sichere Übertragung und den Schutz Ihrer Daten garantieren. Wir empfehlen Ihnen, vertrauliche Daten niemals unverschlüsselt per E-Mail zu übermitteln sondern stets das Kontaktformular zu verwenden.

Die Rechtsgrundlage besteht nach Artikel 6 Absatz 1 a DSGVO (Rechtmäßigkeit der Verarbeitung) darin, dass Sie uns die Einwilligung zur Verarbeitung der von Ihnen eingegebenen Daten geben. Sie können diesen Einwilligung jederzeit widerrufen – eine formlose E-Mail reicht aus, Sie finden unsere Kontaktdaten im Impressum.

Rechte laut DSGVO

Ihnen stehen laut den Bestimmungen der DSGVO grundsätzlich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden") (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich an die*den Bundesbeauftragte*n für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI). wenden.

Webseite

Automatische Datenspeicherung

Wenn Sie heutzutage Webseiten besuchen, werden gewisse Informationen automatisch erstellt und gespeichert, so auch auf dieser Webseite.

Wenn Sie unsere Webseite so wie jetzt gerade besuchen, speichert unser Webserver (Computer auf dem diese Webseite gespeichert ist) automatisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufgerufenen Webseite
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • ggf. die Adresse (URL) der verlinkenden Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles). In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespeichert und danach automatisch gelöscht. Wir geben diese Daten nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Kontaktformular

Wir verwenden auf unserer Website das Kontaktformular von DWFormmailer des deutschen Unternehmens DIS dürr-internet-service.

Gegenstand und Spezifizierung der Auftragsdatenverarbeitung

Aus dem Vertrag ergeben sich Gegenstand und Dauer des Auftrags sowie Umfang und Art der Datenerhebung, -verarbeitung oder -nutzung. Der Verantwortliche bestimmt über seine beim Auftragsverarbeiter gespeicherten Formulare oder über seine selbsterstellten, direkt auf seiner Homepage veröffentlichen Formulare, die Art und Umfang der Daten, welche verarbeitet werden sollen.

Anwendungsbereich und Verantwortlichkeit

Der Auftragsverarbeiter verarbeitet personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen. Dies umfasst Tätigkeiten, die im DWFormmailer Lizenzvertrag und in den evtl. zusätzlich gebuchten Modulen konkretisiert sind. Der Verantwortliche ist, im Rahmen dieses Vertrages, für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der Datenschutzgesetze, insbesondere für die Rechtmäßigkeit der Datenweitergabe an den Auftragsverarbeiter sowie für die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung verantwortlich („verantwortliche Stelle“ im Sinne des § 3 Abs. 7 BDSG).

Die Weisungen in Form von gespeicherten Formularen werden anfänglich durch den Vertrag festgelegt und können vom Verantwortlichen danach in elektronischer Form (durch Speichern zusätzlicher Formulare, Ändern bestehender Formulare oder Löschen von Formularen) geändert, ergänzt, ersetzt oder gelöscht werden (Einzelweisung). Weisungen, die über die vertraglich vereinbarte Leistung hinausgehen, werden als Antrag auf Leistungsänderung behandelt.

Pflichten des Auftragsverarbeiters

Der Auftragsverarbeiter darf Daten von Betroffenen nur im Rahmen des Auftrages und der Weisungen des Verantwortlichen verarbeiten. Die Weisungen speichert der Verantwortliche in Form von Formularen in seinem persönlichen, durch Passwort geschützten und verschlüsselt zugänglichen Kundenbereich.

Der Auftragsverarbeiter gewährleistet, dass sich die zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten befugten Personen zur Vertraulichkeit verpflichtet haben, die Daten nicht unbefugt zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen. Das Datengeheimnis besteht auch nach Beendigung des Auftrages fort.

Der Auftragsverarbeiter wird in seinem Verantwortungsbereich, unter Berücksichtigung des Stands der Technik, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Der Auftragsverarbeiter nimmt keinen weiteren Auftragsverarbeiter ohne vorherige gesonderte oder allgemeine schriftliche Genehmigung des Verantwortlichen in Anspruch. Im Fall einer allgemeinen schriftlichen Genehmigung informiert der Auftragsverarbeiter den Verantwortlichen immer über jede beabsichtigte Änderung in Bezug auf die Hinzuziehung oder die Ersetzung anderer Auftragsverarbeiter, wodurch der Verantwortliche die Möglichkeit erhält, gegen derartige Änderungen Einspruch zu erheben.

Ist der Verantwortliche auf Grund geltender Datenschutzgesetze gegenüber einer betroffenen Person verpflichtet, Auskünfte zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von Daten dieser Person zu erteilen, wird der Auftragsverarbeiter den Verantwortlichen nach Möglichkeit mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen dabei unterstützen. Dies setzt voraus, dass der Verantwortliche den Auftragsverarbeiter hierzu schriftlich oder in Textform aufgefordert hat und der Verantwortliche dem Auftragsverarbeiter die durch diese Unterstützung entstandenen Kosten erstattet. Der Auftragsverarbeiter wird kein Auskunftsverlangen beantworten und den Betroffenen insoweit an den Verantwortlichen verweisen.

Wenn dem Auftragsverarbeiter eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten bekannt wird, meldet er diese dem Verantwortlichen unverzüglich. Der Auftragsverarbeiter unterstützt unter Berücksichtigung der Art der Verarbeitung und der ihm zur Verfügung stehenden Informationen den Verantwortlichen bei der Einhaltung seiner Pflichten.

Der Auftragsverarbeiter löscht oder gibt nach Abschluss der Erbringung der Verarbeitungsleistungen alle personenbezogenen Daten, nach Wahl des Verantwortlichen, zurück, sofern nicht nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten eine Verpflichtung zur Speicherung der personenbezogenen Daten besteht.

Der Auftragsverarbeiter stellt dem Verantwortlichen alle erforderlichen Informationen zum Nachweis der Einhaltung der Pflichten zur Verfügung und trägt dazu bei, dass Überprüfungen - einschließlich Inspektionen –, die vom Verantwortlichen oder einem anderen, von diesem beauftragten Prüfer, durchgeführt werden können.

Pflichten des Verantwortlichen

Der Verantwortliche hat den Auftragsverarbeiter unverzüglich und vollständig zu informieren, wenn er in den Auftragsergebnissen Fehler oder Unregelmäßigkeiten bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen feststellt.

Informationspflichten, Schriftformklausel, Rechtswahl, Gültigkeit

Sollten die Daten des Verantwortlichen beim Auftragsverarbeiter durch Pfändung oder Beschlagnahme, durch ein Insolvenz- oder Vergleichsverfahren oder durch sonstige Ereignisse oder Maßnahmen Dritter gefährdet werden, so hat der Auftragsverarbeiter den Verantwortlichen unverzüglich darüber zu informieren. Der Auftragsverarbeiter wird alle in diesem Zusammenhang Verantwortlichen unverzüglich darüber informieren, dass die Hoheit und das Eigentum an den Daten ausschließlich beim Auftragsverarbeiter als „verantwortlicher Stelle“ im Sinne der Datenschutzgesetze liegen.

Bei etwaigen Widersprüchen gehen Regelungen dieser Anlage zum Datenschutz den Regelungen des Vertrages vor. Sollten einzelne Teile dieser Anlage unwirksam sein, so berührt dies die Wirksamkeit der Anlage im Übrigen nicht.

Es gilt deutsches Recht.

TLS-Verschlüsselung mit https

Wir verwenden https um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet können wir den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen. Sie erkennen die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schloßsymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Internetadresse.

jQuery CDN

Um Ihnen unsere Website bzw. all unsere einzelnen Unterseiten (Webseiten) auf unterschiedlichen Geräten schnell und problemlos auszuliefern, nutzen wir Dienste von jQuery CDN des Unternehmens jQuery Foundation. jQuery wird über das Content Delivery Network (CDN) des amerikanischen Software-Unternehmens StackPath (LCC 2012 McKinney Ave. Suite 1100, Dallas, TX 75201, USA) verteilt. Durch diesen Dienst werden personenbezogene Daten von Ihnen gespeichert, verwaltet und verarbeitet.

Ein Content Delivery Network (CDN) ist ein Netzwerk regional verteilter Server, die über das Internet miteinander verbunden sind. Durch dieses Netzwerk können Inhalte, speziell sehr große Dateien, auch bei großen Lastspitzen schnell ausgeliefert werden.

jQuery nutzt JavaScript-Bibliotheken, um unsere Website-Inhalte zügig ausliefern zu können. Dafür lädt ein CDN-Server die nötigen Dateien. Sobald eine Verbindung zum CDN-Server aufgebaut ist, wird Ihre IP-Adresse erfasst und gespeichert. Das geschieht nur, wenn diese Daten nicht schon durch einen vergangenen Websitebesuch in Ihrem Browser gespeichert sind.

In den Datenschutz-Richtlinien von StackPath wird ausdrücklich erwähnt, dass StackPath aggregierte und anonymisierte Daten von diversen Diensten (wie eben auch jQuery) für die Erweiterung der Sicherheit und für eigene Dienste benutzen. Diese Daten können Sie als Person allerdings nicht identifizieren.

Wenn Sie nicht wollen, dass es zu dieser Datenübertragung kommt, haben Sie immer auch die Möglichkeit Java-Scriptblocker wie beispielsweise ghostery.com oder noscript.net zu installieren. Sie können aber auch einfach in Ihrem Browser die Ausführung von JavaScript-Codes deaktivieren. Wenn Sie sich für die Deaktivierung von JavaScript-Codes entscheiden, verändern sich auch die gewohnten Funktionen. So wird beispielsweise eine Website nicht mehr so schnell geladen.

StackPath ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf hier.

Zoom

Für die Auftragsverarbeitung nutzen wir mitunter das Tool Zoom. Wir möchten Sie nachfolgend über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung von Zoom informieren.

Zweck der Verarbeitung

Wir nutzen das Tool Zoom, um Telefonkonferenzen, Online-Meetings, Videokonferenzen und/oder Webinare durchzuführen (nachfolgend: „Online-Meetings“). Zoom ist ein Service der Zoom Video Communications, Inc., die ihren Sitz in den USA hat.

Verantwortlicher

Verantwortlicher für Datenverarbeitung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Durchführung von „Online-Meetings“ steht, ist sexpäd.berlin.

Hinweise: Soweit Sie die Internetseite von Zoom aufrufen, ist der Anbieter von Zoom für die Datenverarbeitung verantwortlich. Ein Aufruf der Internetseite ist für die Nutzung von Zoom jedoch nur erforderlich, um sich die Software für die Nutzung von Zoom herunterzuladen.

Sie können Zoom auch nutzen, wenn Sie die jeweilige Meeting-ID und ggf. weitere Zugangsdaten zum Meeting direkt in der Zoom-App eingeben.

Wenn Sie die Zoom-App nicht nutzen wollen oder können, dann sind die Basisfunktionen auch über eine Browser-Version nutzbar, die Sie hier finden.

Welche Daten werden verarbeitet?

Bei der Nutzung von Zoom werden verschiedene Datenarten verarbeitet. Der Umfang der Daten hängt dabei auch davon ab, welche Angaben zu Daten Sie vor bzw. bei der Teilnahme an einem „Online-Meeting“ machen.

Folgende personenbezogene Daten sind Gegenstand der Verarbeitung:

  • Angaben zum Benutzer:
    Vorname
    Nachname
    Telefon (optional)
    E-Mail-Adresse
    Passwort (wenn „Single-Sign-On“ nicht verwendet wird)
    Profilbild (optional)
    Abteilung (optional)
  • Meeting-Metadaten:
    Thema
    Beschreibung (optional)
    Teilnehmer-IP-Adressen
    Geräte-/Hardware-Informationen
  • Bei Einwahl mit dem Telefon:
    Angabe zur eingehenden und ausgehenden Rufnummer
    Ländername
    Start- und Endzeit
    Ggf. können weitere Verbindungsdaten wie z.B. die IP-Adresse des Geräts gespeichert werden.
  • Text-, Audio- und Videodaten:
    Sie haben ggf. die Möglichkeit, in einem „Online-Meeting“ die Chat-, Fragen- oder Umfragenfunktionen zu nutzen. Insoweit werden die von Ihnen gemachten Texteingaben verarbeitet, um diese im „Online-Meeting“ anzuzeigen und ggf. zu protokollieren. Um die Anzeige von Video und die Wiedergabe von Audio zu ermöglichen, werden entsprechend während der Dauer des Meetings die Daten vom Mikrofon Ihres Endgeräts sowie von einer etwaigen Videokamera des Endgeräts verarbeitet. Sie können die Kamera oder das Mikrofon jederzeit selbst über die Zoom-Applikationen abschalten bzw. stummstellen.

Um an einem „Online-Meeting“ teilzunehmen bzw. den „Meeting-Raum“ zu betreten, müssen Sie zumindest Angaben zu Ihrem Namen machen.

Umfang der Verarbeitung

Wir verwenden Zoom, um „Online-Meetings“ durchzuführen. Wenn wir „Online-Meetings“ aufzeichnen wollen, werden wir Ihnen das im Vorwege transparent mitteilen und – soweit erforderlich – um eine Zustimmung bitten. Die Tatsache der Aufzeich-nung wird Ihnen zudem in der Zoom-App angezeigt.

Wenn es für die Zwecke der Protokollierung von Ergebnissen eines Online-Meetings erforderlich ist, werden wir die Chatinhalte protokollieren. Das wird jedoch in der Regel nicht der Fall sein.

Im Falle von Webinaren können wir für Zwecke der Aufzeichnung und Nachbereitung von Webinaren auch die gestellten Fragen von Webinar-Teilnehmenden verarbeiten.

Wenn Sie bei Zoom als Benutzer registriert sind, dann können Berichte über „Online-Meetings“ (Meeting-Metadaten, Daten zur Telefoneinwahl, Fragen und Antworten in Webinaren, Umfragefunktion in Webinaren) bis zu einem Monat bei Zoom gespeichert werden.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung i.S.d. Artikel 22 DSGVO kommt nicht zum Einsatz.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung

Soweit personenbezogene Daten von Beschäftigten von sexpäd.berlin verarbeitet werden, ist § 26 BDSG die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung. Sollten im Zusammenhang mit der Nutzung von Zoom personenbezogene Daten nicht für die Begründung, Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich, gleichwohl aber elementarer Bestandteil bei der Nutzung von Zoom sein, so ist Artikel 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung. Unser Interesse besteht in diesen Fällen an der effektiven Durchführung von „Online-Meetings“.
Im Übrigen ist die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung bei der Durchführung von „Online-Meetings“ Artikel 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO, soweit die Meetings im Rahmen von Vertragsbeziehungen durchgeführt werden.
Sollte keine vertragliche Beziehung bestehen, ist die Rechtsgrundlage Artikel 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Auch hier besteht unser Interesse an der effektiven Durchführung von „Online-Meetings“.

Weitergabe von Daten

Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an „Online-Meetings“ verarbeitet werden, werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben, sofern sie nicht gerade zur Weitergabe bestimmt sind. Beachten Sie bitte, dass Inhalte aus „Online-Meetings“ wie auch bei persönlichen Besprechungstreffen häufig gerade dazu dienen, um Informationen mit Kunden, Interessenten oder Dritten zu kommunizieren und damit zur Weitergabe bestimmt sind.
Weitere Empfänger: Der Anbieter von Zoom erhält notwendigerweise Kenntnis von den o.g. Daten, soweit dies im Rahmen unseres Auftragsverarbeitungsvertrages mit Zoom vorgesehen ist.

Datenverarbeitung außerhalb der EU

Zoom ist ein Dienst, der von einem Anbieter aus den USA erbracht wird. Eine Verarbeitung der personenbezogenen Daten findet damit auch in einem Drittland statt. Wir haben mit dem Anbieter von Zoom einen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen, der den Anforderungen von Artikel 28 DSGVO entspricht.
Ein angemessenes Datenschutzniveau ist zum einen durch den Abschluss der sog. EU-Standardvertragsklauseln garantiert. Als ergänzende Schutzmaßnahmen haben wir ferner unsere Zoom-Konfiguration so vorgenommen, dass für die Durchführung von „Online-Meetings“ nur Rechenzentren in der EU bzw. dem EWR werden.